Angebote zu "Visuelle" (50 Treffer)

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Sagnier:Des images et des mots... au XX
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Erscheinungsdatum: 28.08.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Des images et des mots... au XXIe siècle, Titelzusatz: Nouvelles perspectives sur la multimodalité, la communication visuelle et les multilittératies, Autor: Sagnier, Christine, Verlag: P.I.E. // Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Französisch, Schlagworte: Literaturwissenschaft // Sprachgeschichte // Sprachwissenschaft // Bedeutung // semantisch // Bedeutungslehre // Semantik // Gebärde // Gebärdensprache // Körpersprache // Mensch // Sprache // Sondersprachen // Bildsprache // Zeichensprache // Italienisch // FOREIGN LANGUAGE STUDY // Italian // Linguistik // allgemein // Sprache: Geschichte und Allgemeines // Diskursanalyse // Stilistik // Gebärdensprachen // Blindenschrift // andere sprachliche Kommunikation // Historische und vergleichende Sprachwissenschaft, Rubrik: Sprachwissenschaft // Sonstiges, Seiten: 252, Herkunft: BELGIEN (BE), Gewicht: 328 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.08.2020
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Visuelle Artikulation des Mundes in Laut- und G...
39,95 € *
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Visuelle Artikulation des Mundes in Laut- und Gebärdensprache ab 39.95 € als Taschenbuch: und Möglichkeiten der Transkription. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sprachwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 03.08.2020
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Stumme Stimmen
9,99 € *
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Um die visuelle, sich im Raum entfaltende Gebärdensprache zu erforschen, macht Oliver Sacks diverse Reisen im wörtlichen und übertragenen Sinne. Das Ergebnis seiner Erkundungen: Die Gebärdensprache ist kein primitiver Behelf, wie viele glauben, sondern eine strukturierte, differenzierte, feinste intellektuelle wie emotionale Nuancen vermittelnde Ausdrucksform, der Lautsprache ebenbürtig, ja in mancher Hinsich überlegen, "eine Sprache, die sich für Vorträge ebensogut eignet wie für die Liebe".

Anbieter: buecher
Stand: 03.08.2020
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Stumme Stimmen
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Um die visuelle, sich im Raum entfaltende Gebärdensprache zu erforschen, macht Oliver Sacks diverse Reisen im wörtlichen und übertragenen Sinne. Das Ergebnis seiner Erkundungen: Die Gebärdensprache ist kein primitiver Behelf, wie viele glauben, sondern eine strukturierte, differenzierte, feinste intellektuelle wie emotionale Nuancen vermittelnde Ausdrucksform, der Lautsprache ebenbürtig, ja in mancher Hinsich überlegen, "eine Sprache, die sich für Vorträge ebensogut eignet wie für die Liebe".

Anbieter: buecher
Stand: 03.08.2020
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Struktur und Grammatik der Gebärdensprache
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 2,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Linguistik), Veranstaltung: "Sprache als Medium", Sprache: Deutsch, Abstract: Eines der Grundbedürfnisse der Menschen ist die Kommunikation. Zum Stillen dieses Bedürfnisses entwickeln Menschen unterschiedliche Systeme, mit deren Hilfe sie sich untereinander verständigen können. Die Sprache gilt allgemein als ein zentrales Element der Kommunikation. Hörende nehmen die Sprache hauptsächlich über das Gehör wahr und Gehörlose über das Auge.Für Gehörlose ist die visuelle Sprache, die Gebärdensprache, zentrales Medium zur Verständigung. Mit dieser können sie ihre Identität entfalten. Vor den sechziger Jahren war Gebärdensprache unerforschtes Gebiet und wurde als "Ansammlung globaler Gesten" degradiert. In den vorangegangenen Jahrhunderten wurde sie vor allem unter philosophischen und pädagogischen Aspekten betrachtet. Der amerikanische Sprachwissenschaftler William C. Stokoe war der erste, der sich der Gebärdenkommunikation der Gehörlosen linguistisch gewidmet hat und er veröffentlichte 1965 die erste moderne linguistische Studie über Gebärdensprache.Selbst unter den Gehörlosen war das Bild etabliert, dass Gebärdensprache nicht mit Lautsprache zu vergleichen sei und sie sich nicht zur abstrakten Kommunikation, die eine höhere Bildung verlangt, eigne. Nach Stokoe beschäftigten sich Ursula Bellugia und ihr Ehemann Edward Klima besonders mit der komplexen Struktur von Gebärdensprache. Als der Anfang in den USA gemacht war, folgten in den folgenden Jahren auch internationale Studien zu Gebärdensprache. Seit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts nimmt das Interesse zu. In Deutschland begann die Erforschung der Deutschen Gebärdensprache (DGS) in den achtziger Jahren. Daher ist die Gebärdensprachlinguistik ein noch junges und ausbaufähiges Forschungsgebiet.

Anbieter: buecher
Stand: 03.08.2020
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Struktur und Grammatik der Gebärdensprache
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 2,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Linguistik), Veranstaltung: "Sprache als Medium", Sprache: Deutsch, Abstract: Eines der Grundbedürfnisse der Menschen ist die Kommunikation. Zum Stillen dieses Bedürfnisses entwickeln Menschen unterschiedliche Systeme, mit deren Hilfe sie sich untereinander verständigen können. Die Sprache gilt allgemein als ein zentrales Element der Kommunikation. Hörende nehmen die Sprache hauptsächlich über das Gehör wahr und Gehörlose über das Auge.Für Gehörlose ist die visuelle Sprache, die Gebärdensprache, zentrales Medium zur Verständigung. Mit dieser können sie ihre Identität entfalten. Vor den sechziger Jahren war Gebärdensprache unerforschtes Gebiet und wurde als "Ansammlung globaler Gesten" degradiert. In den vorangegangenen Jahrhunderten wurde sie vor allem unter philosophischen und pädagogischen Aspekten betrachtet. Der amerikanische Sprachwissenschaftler William C. Stokoe war der erste, der sich der Gebärdenkommunikation der Gehörlosen linguistisch gewidmet hat und er veröffentlichte 1965 die erste moderne linguistische Studie über Gebärdensprache.Selbst unter den Gehörlosen war das Bild etabliert, dass Gebärdensprache nicht mit Lautsprache zu vergleichen sei und sie sich nicht zur abstrakten Kommunikation, die eine höhere Bildung verlangt, eigne. Nach Stokoe beschäftigten sich Ursula Bellugia und ihr Ehemann Edward Klima besonders mit der komplexen Struktur von Gebärdensprache. Als der Anfang in den USA gemacht war, folgten in den folgenden Jahren auch internationale Studien zu Gebärdensprache. Seit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts nimmt das Interesse zu. In Deutschland begann die Erforschung der Deutschen Gebärdensprache (DGS) in den achtziger Jahren. Daher ist die Gebärdensprachlinguistik ein noch junges und ausbaufähiges Forschungsgebiet.

Anbieter: buecher
Stand: 03.08.2020
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Ethnographie der Gehörlosen
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Weltweit verstehen sich viele Gehörlose einer globalen Gemeinschaft, einer länderübergreifenden "Deaf Nation", zugehörig. Trotz der Heterogenität ihres Lebensalltags und der Nutzung verschiedener Gebärdensprachen haben sie eines gemeinsam: die primär visuelle Wahrnehmung, die eine gänzlich andere Kulturproduktion und Sozialisierung als in der hörenden Mehrheitsgesellschaft bewirkt.In der Tradition einer klassischen ethnologischen Monographie beschreibt Anne C. Uhlig verschiedene Aspekte gehörloser Ethnizität, visueller Kultur, gehörloser Verwandtschaft und gebärdensprachiger Benennungssysteme. Dabei wird die kulturelle Auswirkung von Oralität und Signalität ebenso diskutiert wie Literatur in Gebärdensprache oder das Konzept der Deafhood. Ihre Studie beleuchtet außerdem Begegnungspraktiken, Festzyklen sowie Status- und Prestigeerwerb am Beispiel der deutschen Gehörlosengemeinschaft.

Anbieter: buecher
Stand: 03.08.2020
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Ethnographie der Gehörlosen
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Weltweit verstehen sich viele Gehörlose einer globalen Gemeinschaft, einer länderübergreifenden "Deaf Nation", zugehörig. Trotz der Heterogenität ihres Lebensalltags und der Nutzung verschiedener Gebärdensprachen haben sie eines gemeinsam: die primär visuelle Wahrnehmung, die eine gänzlich andere Kulturproduktion und Sozialisierung als in der hörenden Mehrheitsgesellschaft bewirkt.In der Tradition einer klassischen ethnologischen Monographie beschreibt Anne C. Uhlig verschiedene Aspekte gehörloser Ethnizität, visueller Kultur, gehörloser Verwandtschaft und gebärdensprachiger Benennungssysteme. Dabei wird die kulturelle Auswirkung von Oralität und Signalität ebenso diskutiert wie Literatur in Gebärdensprache oder das Konzept der Deafhood. Ihre Studie beleuchtet außerdem Begegnungspraktiken, Festzyklen sowie Status- und Prestigeerwerb am Beispiel der deutschen Gehörlosengemeinschaft.

Anbieter: buecher
Stand: 03.08.2020
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GEFÜHLEflip - Biber Bib lernt GEBÄRDEN
38,50 € *
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Eine KOMMUNIKATIONSBRÜCKE der besonderen Art.Warum Gefühle in Gebärdensprache ausdrücken? Für taube Menschen erscheint das vollkommen logisch, denn es ist ja ihre Sprache. Für die meisten hörenden Menschen ist es wie das Sprechen einer Fremdsprache.Das stimmt. Gebärdensprache ist eine ganz eigenständige visuelle, sehr ausdrucksstarke Sprache.Die spielerische "Wortschatzarbeit" mit dem gebärdenden Biber Bib ist bereichernd für alle gefühls- und gebärdenneugierigen Menschen.Beim Erlernen von Gebärden kommt der Körper ins Spiel. Unweigerlich öffnet sich dabei eine andere Ebene der Wahrnehmung.Beim Flippen und Mixen entstehen unzählige Kombinationen entweder aus Wort und Bild oder aus Gebärde und Bild. Es gibt Aha-Erlebnisse und die Freude, wenn es gelingt, das Wort oder die Gebärde zu einem Gefühl zu erobern.Wer sich gut mit Gefühlen auskennt und sich ihrer sicher ist, lässt sich nicht so leicht verwirren und ist selbstbewusster.Je nach Zielgruppe können verschiedene Kompetenzen in den Fokus gerückt werden.Vervollständigt wird der Flip durch wandlungsfähige Kopiervorlagen, die aus denen ein vielfältig einsetzbarer Fundus für die Einzelarbeit oder die Gruppenarbeit, für die Schule oder für zu Hause entsteht.Der gefühlskluge Biber Bib verdankt seine Gebärdenkenntnisse tauben und hörenden Menschen, Lehrkräften aus der Schule mit dem Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation sowie dem Fachbereich Pädagogik und Rehabilitation hörgeschädigter Menschen an der Universität zu Köln.

Anbieter: buecher
Stand: 03.08.2020
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