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Gebärden in der Sprach- und Kommunikationsförde...
21,10 € *
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Kann sich aufgrund von Handicaps die Lautsprache nicht oder nicht schnell genug entwickeln, bieten sich z?B. über den Einsatz von Gebärden Möglichkeiten, ein zunächst nicht-lautsprachliches, aber konventionalisiertes Kommunikationssystem zu entwickeln. Durch möglichst frühzeitig erworbene Symbolstrukturen und vertiefende frühe Dialoge sollen so Entwicklungsverzögerungen und negative Einflüsse auf die kognitive und soziale Entwicklung vermieden werden. Als eine Variante der körpereigenen Kommunikationsformen bieten Gebärden Menschen ohne ausreichende Lautsprache die Chance, möglichst optimale und individuelle Kommunikationsbedingungen zu entwickeln. In Deutschland erfährt das Thema Gebärden nicht nur im Bereich der Unterstützten Kommunikation zunehmend Aufmerksamkeit. Auch durch die Anerkennung der Deutschen Gebärdensprache als autonome Sprache und durch die gesetzlichen Vorgaben, die es im Zuge der Verpflichtung zur Umsetzung der UN-Konventionen und durch die Inklusion umzusetzen gilt, rückt dieses Thema immer mehr in den Fokus. Das vorliegende Buch beleuchtet die unterschiedlichen Aspekte beim Einsatz von Gebärden in der Sprach- und Kommunikationsförderung, gibt Hilfen und Anregungen und zeigt Wege auf, sich mit einem in Deutschland jungen Themengebiet umfassend auseinanderzusetzen. Ziel ist, einen selbstverständlicheren Umgang mit Gebärden zu unterstützen, um damit vielen Menschen nicht nur das Tor zur (Laut-)Sprache und zur Kommunikation zu öffnen, sondern ihnen auch eine adäquate Teilhabe in unserer Gesellschaft zu ermöglichen.

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
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Gebärden in der Sprach- und Kommunikationsförde...
20,50 € *
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Kann sich aufgrund von Handicaps die Lautsprache nicht oder nicht schnell genug entwickeln, bieten sich z?B. über den Einsatz von Gebärden Möglichkeiten, ein zunächst nicht-lautsprachliches, aber konventionalisiertes Kommunikationssystem zu entwickeln.Durch möglichst frühzeitig erworbene Symbolstrukturen und vertiefende frühe Dialoge sollen so Entwicklungsverzögerungen und negative Einflüsse auf die kognitive und soziale Entwicklung vermieden werden.Als eine Variante der körpereigenen Kommunikationsformen bieten Gebärden Menschen ohne ausreichende Lautsprache die Chance, möglichst optimale und individuelle Kommunikationsbedingungen zu entwickeln.In Deutschland erfährt das Thema Gebärden nicht nur im Bereich der Unterstützten Kommunikation zunehmend Aufmerksamkeit. Auch durch die Anerkennung der Deutschen Gebärdensprache als autonome Sprache und durch die gesetzlichen Vorgaben, die es im Zuge der Verpflichtung zur Umsetzung der UN-Konventionen und durch die Inklusion umzusetzen gilt, rückt dieses Thema immer mehr in den Fokus.Das vorliegende Buch beleuchtet die unterschiedlichen Aspekte beim Einsatz von Gebärden in der Sprach- und Kommunikationsförderung, gibt Hilfen und Anregungen und zeigt Wege auf, sich mit einem in Deutschland jungen Themengebiet umfassend auseinanderzusetzen. Ziel ist, einen selbstverständlicheren Umgang mit Gebärden zu unterstützen, um damit vielen Menschen nicht nur das Tor zur (Laut-)Sprache und zur Kommunikation zu öffnen, sondern ihnen auch eine adäquate Teilhabe in unserer Gesellschaft zu ermöglichen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Legasthenie/ Dyslexie
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Allgemeine Erziehungswissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere Sprache ist das wichtigste Medium unserer Gesellschaft. Mittels dieser können wirmündlich oder schriftlich kommunizieren, uns verständigen und unendlich viele Botschaftenmit einer begrenzten Anzahl von Wörtern übermitteln. Der Mensch ist das einzige Lebewesen,welches ein Sprechvermögen besitzt, was ihn von allen anderen unterscheidet. Die ForscherinSue Savage- Rumbaugh versuchte z.B. sogenannten Bonobos (Zwergschimpansen)Sprache mithilfe von Symbolen beizubringen. Sie kam zu dem Ergebnis, dass die Schimpansenzwar den einzelnen Symbolen Bedeutungen zuordnen konnten, jedoch nicht dazu fähigwaren, grammatische Regeln o.Ä. zu erwerben. Weltweit gibt es ca. 8000 Sprachen, welchejeweils von den ungefähr 70 existierenden Phonemen nur einen bestimmten Anteil verwenden.So gebraucht die deutsche Sprache etwa 40 dieser Phoneme. Ist ein Kind dazu in derLage, die Laute seiner Muttersprache zu kategorisieren, hat es die Voraussetzungen zum Erlerneneiner Sprache erfüllt. Wenn es diese dann auch noch richtig anwendet und vertieft,besitzt es die Grundlagen, welche für den Erwerb des Lesens und Schreibens notwendig sind.Doch mit welchen Problemen sehen sich Personen konfrontiert, welche durch Störungen verschiedenerArt in ihrem Sprach- und Schriftspracherwerb beeinträchtigt sind? Worin liegendie Ursachen dieser Störungen, welche typischen Symptome treten bei Legasthenikern oderDyslektikern auf und wie können sich speziell die Erwachsenenbildner auf die Bedürfnisseder Betroffenen einstellen? Diese Fragen sollen im Laufe der Hausarbeit beantwortet werden.Dabei sollen ausschließlich körperliche und genetische Ursachen im Fokus stehen undSchwierigkeiten aufgrund emotionaler oder sozialer Probleme unberücksichtigt bleiben. Außerdemist in dieser Hausarbeit mit dem Begriff Sprache nur die gesprochene Sprache undnicht etwa die Gebärdensprache gemeint. Ähnliches gilt für das Schreiben. Auch dabei wirdz.B. die Blindenschrift vernachlässigt. Zunächst wird ein Überblick über die Formen von Lese-Rechtschreibschwächen gegeben, wobei insbesondere auf die Legasthenie und Dyslexieeingegangen wird. Des Weiteren, werden sowohl die Ursachen als auch die Symptome derSchwäche näher erläutert und kurz mögliche Therapieformen aufgezeigt. Nachdem an dieserStelle die Grundlagen für das Verständnis verdeutlicht wurden, soll dann besonderes Augenmerkauf die Erwachsenbildung gelegt werden.[...]

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Phonologie der Laut- und Gebärdensprache
28,00 € *
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Mithilfe eines angeborenen Spracherwerbsprogramms steigen Kinder meist mit atemberaubender Sicherheit in das System ihrer Muttersprache ein. Dies gilt für hörende ebenso wie für gehörlose Kinder, die eine Gebärdensprache erwerben. Die Autoren erläutern anhand linguistischer Theorien und Modelle, nach welchen Prinzipien die normale Lautsprach- und Gebärdensprachentwicklung verläuft. Sie zeigen Parallelen beider Spracherwerbsverläufe ebenso auf wie Unterschiede in den Sprach(erwerbs)systemen. In bislang einzigartiger Weise verknüpfen sie dabei Erkenntnisse aus der Phonologie und Gebärden-Linguistik und ergänzen damit die bisherigen theoretischen, diagnostischen und therapeutischen Ansätze um Konzepte zur phonologischen Feinstruktur.Mit Praxisbeispielen von Kindern, deren Lautspracherwerb durch eine Hörstörung behindert ist oder aus anderen Gründen nicht erwartungsgemäß verläuft, erläutern die Autoren, wie die Erkenntnisse des normalen Lautsprach- und Gebärdenspracherwerbs für diagnostische und therapeutische Prozesse genutzt werden können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Einsatz von Gebärden bei (noch) nicht sprechenden Kindern: Diesen können Gebärden als Impulsgeber für die Sprachanbahnung angeboten werden oder auch, falls ein Lautspracherwerb nicht möglich ist, als Kommunikationssystem zur Ermöglichung sozialer Teilhabe.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Phonologie der Laut- und Gebärdensprache
28,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Mithilfe eines angeborenen Spracherwerbsprogramms steigen Kinder meist mit atemberaubender Sicherheit in das System ihrer Muttersprache ein. Dies gilt für hörende ebenso wie für gehörlose Kinder, die eine Gebärdensprache erwerben. Die Autoren erläutern anhand linguistischer Theorien und Modelle, nach welchen Prinzipien die normale Lautsprach- und Gebärdensprachentwicklung verläuft. Sie zeigen Parallelen beider Spracherwerbsverläufe ebenso auf wie Unterschiede in den Sprach(erwerbs)systemen. In bislang einzigartiger Weise verknüpfen sie dabei Erkenntnisse aus der Phonologie und Gebärden-Linguistik und ergänzen damit die bisherigen theoretischen, diagnostischen und therapeutischen Ansätze um Konzepte zur phonologischen Feinstruktur.Mit Praxisbeispielen von Kindern, deren Lautspracherwerb durch eine Hörstörung behindert ist oder aus anderen Gründen nicht erwartungsgemäß verläuft, erläutern die Autoren, wie die Erkenntnisse des normalen Lautsprach- und Gebärdenspracherwerbs für diagnostische und therapeutische Prozesse genutzt werden können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Einsatz von Gebärden bei (noch) nicht sprechenden Kindern: Diesen können Gebärden als Impulsgeber für die Sprachanbahnung angeboten werden oder auch, falls ein Lautspracherwerb nicht möglich ist, als Kommunikationssystem zur Ermöglichung sozialer Teilhabe.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot
Phonologie der Laut- und Gebärdensprache
36,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Mithilfe eines angeborenen Spracherwerbsprogramms steigen Kinder meist mit atemberaubender Sicherheit in das System ihrer Muttersprache ein. Dies gilt für hörende ebenso wie für gehörlose Kinder, die eine Gebärdensprache erwerben. Die Autoren erläutern anhand linguistischer Theorien und Modelle, nach welchen Prinzipien die normale Lautsprach- und Gebärdensprachentwicklung verläuft. Sie zeigen Parallelen beider Spracherwerbsverläufe ebenso auf wie Unterschiede in den Sprach(erwerbs)systemen. In bislang einzigartiger Weise verknüpfen sie dabei Erkenntnisse aus der Phonologie und Gebärden-Linguistik und ergänzen damit die bisherigen theoretischen, diagnostischen und therapeutischen Ansätze um Konzepte zur phonologischen Feinstruktur. Mit Praxisbeispielen von Kindern, deren Lautspracherwerb durch eine Hörstörung behindert ist oder aus anderen Gründen nicht erwartungsgemäss verläuft, erläutern die Autoren, wie die Erkenntnisse des normalen Lautsprach- und Gebärdenspracherwerbs für diagnostische und therapeutische Prozesse genutzt werden können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Einsatz von Gebärden bei (noch) nicht sprechenden Kindern: Diesen können Gebärden als Impulsgeber für die Sprachanbahnung angeboten werden oder auch, falls ein Lautspracherwerb nicht möglich ist, als Kommunikationssystem zur Ermöglichung sozialer Teilhabe.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot
Gebärden in der Sprach- und Kommunikationsförde...
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Kann sich aufgrund von Handicaps die Lautsprache nicht oder nicht schnell genug entwickeln, bieten sich z?B. über den Einsatz von Gebärden Möglichkeiten, ein zunächst nicht-lautsprachliches, aber konventionalisiertes Kommunikationssystem zu entwickeln. Durch möglichst frühzeitig erworbene Symbolstrukturen und vertiefende frühe Dialoge sollen so Entwicklungsverzögerungen und negative Einflüsse auf die kognitive und soziale Entwicklung vermieden werden. Als eine Variante der körpereigenen Kommunikationsformen bieten Gebärden Menschen ohne ausreichende Lautsprache die Chance, möglichst optimale und individuelle Kommunikationsbedingungen zu entwickeln. In Deutschland erfährt das Thema Gebärden nicht nur im Bereich der Unterstützten Kommunikation zunehmend Aufmerksamkeit. Auch durch die Anerkennung der Deutschen Gebärdensprache als autonome Sprache und durch die gesetzlichen Vorgaben, die es im Zuge der Verpflichtung zur Umsetzung der UN-Konventionen und durch die Inklusion umzusetzen gilt, rückt dieses Thema immer mehr in den Fokus. Das vorliegende Buch beleuchtet die unterschiedlichen Aspekte beim Einsatz von Gebärden in der Sprach- und Kommunikationsförderung, gibt Hilfen und Anregungen und zeigt Wege auf, sich mit einem in Deutschland jungen Themengebiet umfassend auseinanderzusetzen. Ziel ist, einen selbstverständlicheren Umgang mit Gebärden zu unterstützen, um damit vielen Menschen nicht nur das Tor zur (Laut-)Sprache und zur Kommunikation zu öffnen, sondern ihnen auch eine adäquate Teilhabe in unserer Gesellschaft zu ermöglichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot
Legasthenie/ Dyslexie
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Allgemeine Erziehungswissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere Sprache ist das wichtigste Medium unserer Gesellschaft. Mittels dieser können wirmündlich oder schriftlich kommunizieren, uns verständigen und unendlich viele Botschaftenmit einer begrenzten Anzahl von Wörtern übermitteln. Der Mensch ist das einzige Lebewesen,welches ein Sprechvermögen besitzt, was ihn von allen anderen unterscheidet. Die ForscherinSue Savage- Rumbaugh versuchte z.B. sogenannten Bonobos (Zwergschimpansen)Sprache mithilfe von Symbolen beizubringen. Sie kam zu dem Ergebnis, dass die Schimpansenzwar den einzelnen Symbolen Bedeutungen zuordnen konnten, jedoch nicht dazu fähigwaren, grammatische Regeln o.Ä. zu erwerben. Weltweit gibt es ca. 8000 Sprachen, welchejeweils von den ungefähr 70 existierenden Phonemen nur einen bestimmten Anteil verwenden.So gebraucht die deutsche Sprache etwa 40 dieser Phoneme. Ist ein Kind dazu in derLage, die Laute seiner Muttersprache zu kategorisieren, hat es die Voraussetzungen zum Erlerneneiner Sprache erfüllt. Wenn es diese dann auch noch richtig anwendet und vertieft,besitzt es die Grundlagen, welche für den Erwerb des Lesens und Schreibens notwendig sind.Doch mit welchen Problemen sehen sich Personen konfrontiert, welche durch Störungen verschiedenerArt in ihrem Sprach- und Schriftspracherwerb beeinträchtigt sind? Worin liegendie Ursachen dieser Störungen, welche typischen Symptome treten bei Legasthenikern oderDyslektikern auf und wie können sich speziell die Erwachsenenbildner auf die Bedürfnisseder Betroffenen einstellen? Diese Fragen sollen im Laufe der Hausarbeit beantwortet werden.Dabei sollen ausschliesslich körperliche und genetische Ursachen im Fokus stehen undSchwierigkeiten aufgrund emotionaler oder sozialer Probleme unberücksichtigt bleiben. Ausserdemist in dieser Hausarbeit mit dem Begriff Sprache nur die gesprochene Sprache undnicht etwa die Gebärdensprache gemeint. Ähnliches gilt für das Schreiben. Auch dabei wirdz.B. die Blindenschrift vernachlässigt. Zunächst wird ein Überblick über die Formen von Lese-Rechtschreibschwächen gegeben, wobei insbesondere auf die Legasthenie und Dyslexieeingegangen wird. Des Weiteren, werden sowohl die Ursachen als auch die Symptome derSchwäche näher erläutert und kurz mögliche Therapieformen aufgezeigt. Nachdem an dieserStelle die Grundlagen für das Verständnis verdeutlicht wurden, soll dann besonderes Augenmerkauf die Erwachsenbildung gelegt werden.[...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
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Andresen, H: SpracheSpielen
41,90 CHF *
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I N H A L T HELGA ANDRESEN UND FRANZ JANUSCHEK SpracheSpielen I. Vom Spiel im Spracherwerb zum Sprachspiel im Unterricht: Der Motor der Entwicklung darf nicht zum Motivationstrick für das Lernen werden HELGA ANDRESEN Rollen, Regeln, Rätsel ANJA WILDEMANN Gebärden-Sprache-Spiel - Zum Zusammenhang von Gebärdensprache und Spiel gehörloser Vorschulkinder BARBARA LANG 'la-la-la' und 'ackabacka schu': Spielen mit Lauten vom Säuglings-alter bis ins Schulalter - eine entwicklungsorientierte Perspektive GERLIND BELKE Verschiedene Sprachen - gemeinsames Spiel: Die Didaktik des Eigenen und des Fremden im multikulturellen Deutschunterricht EDUARD HAUEIS Nicht bloss zum Spass: Spielen im Sprachunterricht THOMAS ZABKA Reglementierte Freiheit - Produktiver Umgang mit Gedichten als Sprachspiel im Unterricht II. Wie Erwachsene Sprache spielen und die Grenze zwischen Spiel und Ernst markieren BJÖRN SCHLÜTER Kooperatives Herstellen und Verlassen einer Fantasy-Rollenspielwelt KERSTIN HILLEGEIST SchauSpielSpracheSprechen: Authentizität auf der Bühne HELGA KOTTHOFF Gemeinsame Herstellung humoristischer Fiktionen im Gespräch - Eine namenlose Sprechaktivität in der spielerischen Modalität KERSTIN TIESTE Angreifen mit Beisshemmung: Frotzeln in politischen Entlarvungs-Talkshows III. Linguisten und Philosophen: Sprachen als Bastelspiel, Spiel in der Sprache, Sprache als ein Spiel und Sprache als viele Spiele KATHARINA MATANOVIC Spracherfindung, die heimliche Linguisten-Lust: J.R.R. Tolkien FRANZ JANUSCHEK Anspielungen und Beispiele ULF HARENDARSKI Niemals Auftauchen: Das grosse Spiel der Sprache à la Brandom ULRICH SCHMITZ Mit ,spielen' spielen TITELZUSATZ Sprache und Spiel stehen in vielfältigen Beziehungen zueinander: Sprache im Spiel, Sprache als Spiel, Sprache durch Spiel, Spiel mit Sprache. Dementsprechend befassen sich zahlreiche wissenschaftliche Disziplinen mit SpracheSpielen. Der Sammelband zeigt - insbesondere unter didaktischen Aspekten - Verbindungen zwischen verschiedenen Annäherungen an das Thema auf und schafft neue, teils überraschende Zugänge dazu. Anregend und spielerisch geschrieben, laden die Beiträge die LeserInnen zu Sprach-Reflexion und Sprach-Experimenten ein. VERLAGS- UND PRODUKTZUSATZ Der Band spürt den vielfältigen Zusammenhängen von Sprache und Spiel aus den Perspektiven verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen und Ansätze nach und schafft durch das Aufzeigen von Verbindungen zwischen diesen neue, auch überraschende Zugänge zum Thema. Im Spiel lernen Kinder nicht nur sprechen und kommunizieren, sondern auch schon Sprache zu reflektieren und mit Sprache zu spielen. Sprachspiele werden später zum unverzichtbaren Bestandteil des Sprachunterrichts und dienen keineswegs bloss zu dessen Auflockerung. Insbesondere in sprachlich heterogenen Lerngruppen kann das Spielen mit Sprache seine Potenz zur Förderung von Verständigung und Sprachbewusstheit entfalten. Wenn Jugendliche oder Erwachsene SpracheSpielen (als SchauspielerInnen, im Fantasy-Rollenspiel, beim Scherzen, Frotzeln, Parodieren, Witze- oder Anekdotenerzählen bis hin zum Erfinden fiktionaler Sprachen wie Klingonisch oder Elbisch), so zeigt sich auch darin immer wieder, wie wichtig es für Menschen ist, Spiel und Nicht-Spiel zu unterscheiden und über beide Handlungsmodalitäten zu verfügen. Insofern ist es auch kein Zufall, wenn der Begriff Spiel zum zentralen Konzept philosophischer Sprachtheorien wurde, und Spiel ist auch nicht zufällig einer der schillerndsten und geläufigsten Ausdrücke der deutschen Sprache. Im Buch werden alle diese Aspekte von SpracheSpielen sowohl einzeln als auch integrativ diskutiert. Die Aufsätze (sämtlich Originalbeiträge) stammen von ausgewiesenen ExpertInnen und von NachwuchswissenschaftlerInnen (Helga Andresen, Gerlind Belke, Ulf Harendarski, Eduard Haueis, Kerstin Hillegeist, Franz Januschek, Helga Kotthoff, Barbara Lang, Katharina Matanovic, Björn Schlüter, Ulrich Schmitz, Kerstin Tieste, Anja Wildemann und Thomas Zabka). Zwar ist das Buch durchaus ernst gemeint; aber gerade deshalb sind die Beiträge auch 'spielerisch' zu verstehen: auf Lesevergnügen wurde besonderer Wert gelegt, sprachdidaktische und sprachwissenschaftliche Reflexion sollen ja angeregt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
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