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GASTSPIEL  Der Tod ? Mein Leben als Tod
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?Der Volksmund sagt: die Besten sterben immer zu früh. ? Fühlt man sich da nicht vernachlässigt? Gekränkt, wenn man noch am Leben ist??, fragt der Sensenmann unschuldig seine Zuschauer.Sterben hatte bisher einen recht negativen Ruf. Doch damit sollte Schluss sein. Denn der Sensenmann höchstpersönlich startete eine beispiellose Image-Kampagne quer durch die Republik. Mit Konfetti, Blockflöte und Sense-to-go! Seit er im Sommer 2011 zum ersten Mal die Bühne betrat, wurde seine damals erste abendfüllende Bühnenshow Mein Leben als Tod mehrfach ausgezeichnet.In schwarzer Kutte und ähnlich farbigem Humor wendet sich der Erfinder der Death Comedy seitdem an sein Publikum, klagt über liegengebliebene Arbeit wie die Rentnerschwemme, zeigt Bilder aus dem privaten Fotoalbum, liest aus seinem geheimen Tagebuch und singt schaurig schön von seinem Nebenjob als Animateur auf Mallorca. In seinem 2. Soloprogramm ?Happy Endstation?, einem Last-Minute-Reiseführer, widmet sich der Sensenmann dem unausweichlichen Übergang auf die andere Seite. Und zeigt auch da: Alles halb so schlimm, wenn man nur mal drüber gesprochen hat. Von Wolke Sieben bis Teufels Küche, vom jüngsten Gerücht über Preisvorteile der Nirvana- Fernbusse bis hin zur barrierefreien Himmelsleiter: Es warten Ausflugstipps für jedermann.Mit Witz und Charme begegnet der Tod dem Tabuthema der modernen Gesellschaft. Auch in seinem kommenden Programm ?Zeitlos? (Premiere 2019). - Denn nur ER weiß, wann Schluss ist.Stimmen?Ein Sensenmann zum Totlachen!? (Süddeutsche Zeitung)?Cool: der Tod schmeißt Konfetti.? (MAZ)?Teuflisch gut.? (Münchner Merkur)?Hier spielt der Chef noch persönlich.? (auf der Weihnachtsfeier eines Berliner Bestattungs-Instituts) ?Ich freu mich jetzt schon zum dritten Mal auf den Tod.? (72jähriger Fan vor Auftritt)Auszeichnungen- Thüringer Kleinkunstpreis 2016- Achterbahn Kulturpreis 2015 für die Übersetzung des Programms in Gebärdensprache für Gehörlose - Live-Kulturhighlight 2014 in München (Kulturküche)- Jurypreis 2013 beim Großen Kleinkunstfestival der Wühlmäuse- Gewinner des Kupferpfennigs bei der Leipziger Lachmesse 2013- Publikumspreis 2012 beim Stockstädter Römerhelm- Gewinner 2011 der RBB fritz Nacht der Talente (Bereich Wort)

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 24.09.2020
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Selbstgespräche
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Ich muss mal mit mir reden Wenn jemand sagt "Ich höre Stimmen", denken wir zunächst an eine Geisteskrankheit. Tatsächlich verbringen wir aber ein Viertel unserer Zeit mit lautlosen Debatten und Monologen im Kopf. Wir alle reden mit uns selbst, die ganze Zeit. Unsere inneren Stimmen sind da - ob wir wollen oder nicht. Sie können selbstbewusst, lustig, zögernd oder gemein sein; Sie können in verschiedenen Akzenten und sogar in Gebärdensprache erscheinen. Wir alle hören sie - und wir brauchen sie nicht zu fürchten. Im Gegenteil: Das Geplapper im Kopf kann sogar sehr hilfreich sein.Aber wann ist ein Selbstgespräch noch normal - und wann wird es zum Problem?Der Psychologe Charles Fernyhough nähert sich in seinem Buch "Selbstgespräche" dem Thema unter kulturellen und zeitgeschichtlichen Aspekten und erklärt, dass diese inneren Stimmen eines der Hauptmerkmale des menschlichen Denkens sind.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Selbstgespräche
22,60 € *
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Ich muss mal mit mir reden Wenn jemand sagt "Ich höre Stimmen", denken wir zunächst an eine Geisteskrankheit. Tatsächlich verbringen wir aber ein Viertel unserer Zeit mit lautlosen Debatten und Monologen im Kopf. Wir alle reden mit uns selbst, die ganze Zeit. Unsere inneren Stimmen sind da - ob wir wollen oder nicht. Sie können selbstbewusst, lustig, zögernd oder gemein sein; Sie können in verschiedenen Akzenten und sogar in Gebärdensprache erscheinen. Wir alle hören sie - und wir brauchen sie nicht zu fürchten. Im Gegenteil: Das Geplapper im Kopf kann sogar sehr hilfreich sein.Aber wann ist ein Selbstgespräch noch normal - und wann wird es zum Problem?Der Psychologe Charles Fernyhough nähert sich in seinem Buch "Selbstgespräche" dem Thema unter kulturellen und zeitgeschichtlichen Aspekten und erklärt, dass diese inneren Stimmen eines der Hauptmerkmale des menschlichen Denkens sind.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Selbstgespräche
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Ich muss mal mit mir reden Wenn jemand sagt "Ich höre Stimmen", denken wir zunächst an eine Geisteskrankheit. Tatsächlich verbringen wir aber ein Viertel unserer Zeit mit lautlosen Debatten und Monologen im Kopf. Wir alle reden mit uns selbst, die ganze Zeit. Unsere inneren Stimmen sind da - ob wir wollen oder nicht. Sie können selbstbewusst, lustig, zögernd oder gemein sein, Sie können in verschiedenen Akzenten und sogar in Gebärdensprache erscheinen. Wir alle hören sie - und wir brauchen sie nicht zu fürchten. Im Gegenteil: Das Geplapper im Kopf kann sogar sehr hilfreich sein.Aber wann ist ein Selbstgespräch noch normal - und wann wird es zum Problem?Der Psychologe Charles Fernyhough nähert sich in seinem Buch "Selbstgespräche" dem Thema unter kulturellen und zeitgeschichtlichen Aspekten und erklärt, dass diese inneren Stimmen eines der Hauptmerkmale des menschlichen Denkens sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Musik als Sprache? Eine Abhandlung mit einem Be...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ich empfinde mich nicht als stumm. Das liegt an meinem Piano', sagt die Hauptdarstellerin Ada McGrath in dem Film Das Piano1. Der Komponist Michael Nyman schrieb die Filmmusik als 'Kreation einer musikalischen Sprache'2. Wie sind solche Aussagen zu verstehen? Kann Musik die Sprache ersetzen? Diesen Fragen widmet sich die folgenden Arbeit. Ich beziehe mich ausschliesslich auf Sprache als das gesprochene Wort, da dies das Kommunikationmittel ist, das der Hauptdarstellerin fehlt. Mimik, Körper- und Gebärdensprache werden von ihr benutzt und daher in dieser Arbeit ausser acht gelassen. Ausserdem wird keine Musik berücksichtigt, die mit Sprache verbunden ist, wie Liedtexte, da diese in der behandelten Filmmusik nicht vorkommen. Nachdem ich eine Definition von Musik und Sprache gegeben habe, gehe ich auf die allgemeinen Funktionen von Sprache im sprachwissenschaftlichen Sinn ein, um zu klären, inwiefern sie von der Musik übernommen werden können. Hierbei beziehe ich mich auf das Modell des Linguisten Roman O. Jakobson. Anschliessend stelle ich die Meinungen von zwei Wissenschaftlern vor: Der Philosoph Theodor W. Adorno und der Musikwissenschaftler Hans H. Eggebrecht haben sich mit der Frage dieser Arbeit beschäftigt. Schliesslich gebe ich eine Inhaltsangabe des Films Das Piano und wende die gewonnenen Erkenntnisse auf seine Filmmusik an.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Selbstgespräche
34,90 CHF *
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Ich muss mal mit mir reden Wenn jemand sagt „Ich höre Stimmen“, denken wir zunächst an eine Geisteskrankheit. Tatsächlich verbringen wir aber ein Viertel unserer Zeit mit lautlosen Debatten und Monologen im Kopf. Wir alle reden mit uns selbst, die ganze Zeit. Unsere inneren Stimmen sind da – ob wir wollen oder nicht. Sie können selbstbewusst, lustig, zögernd oder gemein sein; Sie können in verschiedenen Akzenten und sogar in Gebärdensprache erscheinen. Wir alle hören sie – und wir brauchen sie nicht zu fürchten. Im Gegenteil: Das Geplapper im Kopf kann sogar sehr hilfreich sein. Aber wann ist ein Selbstgespräch noch normal – und wann wird es zum Problem? Der Psychologe Charles Fernyhough nähert sich in seinem Buch „Selbstgespräche“ dem Thema unter kulturellen und zeitgeschichtlichen Aspekten und erklärt, dass diese inneren Stimmen eines der Hauptmerkmale des menschlichen Denkens sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Musik als Sprache? Eine Abhandlung mit einem Be...
8,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ich empfinde mich nicht als stumm. Das liegt an meinem Piano', sagt die Hauptdarstellerin Ada McGrath in dem Film Das Piano1. Der Komponist Michael Nyman schrieb die Filmmusik als 'Kreation einer musikalischen Sprache'2. Wie sind solche Aussagen zu verstehen? Kann Musik die Sprache ersetzen? Diesen Fragen widmet sich die folgenden Arbeit. Ich beziehe mich ausschliesslich auf Sprache als das gesprochene Wort, da dies das Kommunikationmittel ist, das der Hauptdarstellerin fehlt. Mimik, Körper- und Gebärdensprache werden von ihr benutzt und daher in dieser Arbeit ausser acht gelassen. Ausserdem wird keine Musik berücksichtigt, die mit Sprache verbunden ist, wie Liedtexte, da diese in der behandelten Filmmusik nicht vorkommen. Nachdem ich eine Definition von Musik und Sprache gegeben habe, gehe ich auf die allgemeinen Funktionen von Sprache im sprachwissenschaftlichen Sinn ein, um zu klären, inwiefern sie von der Musik übernommen werden können. Hierbei beziehe ich mich auf das Modell des Linguisten Roman O. Jakobson. Anschliessend stelle ich die Meinungen von zwei Wissenschaftlern vor: Der Philosoph Theodor W. Adorno und der Musikwissenschaftler Hans H. Eggebrecht haben sich mit der Frage dieser Arbeit beschäftigt. Schliesslich gebe ich eine Inhaltsangabe des Films Das Piano und wende die gewonnenen Erkenntnisse auf seine Filmmusik an.

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Stand: 24.09.2020
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Musik als Sprache? Eine Abhandlung mit einem Be...
11,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ich empfinde mich nicht als stumm. Das liegt an meinem Piano', sagt die Hauptdarstellerin Ada McGrath in dem Film Das Piano1. Der Komponist Michael Nyman schrieb die Filmmusik als 'Kreation einer musikalischen Sprache'2. Wie sind solche Aussagen zu verstehen? Kann Musik die Sprache ersetzen? Diesen Fragen widmet sich die folgenden Arbeit. Ich beziehe mich ausschließlich auf Sprache als das gesprochene Wort, da dies das Kommunikationmittel ist, das der Hauptdarstellerin fehlt. Mimik, Körper- und Gebärdensprache werden von ihr benutzt und daher in dieser Arbeit außer acht gelassen. Außerdem wird keine Musik berücksichtigt, die mit Sprache verbunden ist, wie Liedtexte, da diese in der behandelten Filmmusik nicht vorkommen. Nachdem ich eine Definition von Musik und Sprache gegeben habe, gehe ich auf die allgemeinen Funktionen von Sprache im sprachwissenschaftlichen Sinn ein, um zu klären, inwiefern sie von der Musik übernommen werden können. Hierbei beziehe ich mich auf das Modell des Linguisten Roman O. Jakobson. Anschließend stelle ich die Meinungen von zwei Wissenschaftlern vor: Der Philosoph Theodor W. Adorno und der Musikwissenschaftler Hans H. Eggebrecht haben sich mit der Frage dieser Arbeit beschäftigt. Schließlich gebe ich eine Inhaltsangabe des Films Das Piano und wende die gewonnenen Erkenntnisse auf seine Filmmusik an.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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Selbstgespräche
22,60 € *
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Ich muss mal mit mir reden Wenn jemand sagt „Ich höre Stimmen“, denken wir zunächst an eine Geisteskrankheit. Tatsächlich verbringen wir aber ein Viertel unserer Zeit mit lautlosen Debatten und Monologen im Kopf. Wir alle reden mit uns selbst, die ganze Zeit. Unsere inneren Stimmen sind da – ob wir wollen oder nicht. Sie können selbstbewusst, lustig, zögernd oder gemein sein; Sie können in verschiedenen Akzenten und sogar in Gebärdensprache erscheinen. Wir alle hören sie – und wir brauchen sie nicht zu fürchten. Im Gegenteil: Das Geplapper im Kopf kann sogar sehr hilfreich sein. Aber wann ist ein Selbstgespräch noch normal – und wann wird es zum Problem? Der Psychologe Charles Fernyhough nähert sich in seinem Buch „Selbstgespräche“ dem Thema unter kulturellen und zeitgeschichtlichen Aspekten und erklärt, dass diese inneren Stimmen eines der Hauptmerkmale des menschlichen Denkens sind.

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