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Arztromane Band 4 (eBook, ePUB)
3,99 € *
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Arztromane, wie schon Oma sie heimlich las. Hier sind sie wieder und sie kommen mit Mann und Mann daher. Also Achtung! 1. Altenpfleger: Björn pflegt seit einem halben Jahr Karl, der inzwischen oft auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Der arme Kerl ist schon 95 Jahre alt, dabei aber munter wie ein Teenager. Oft plänkeln die beiden und haben ein festes Ritual entwickelt. Dann tritt der Nachbar in Erscheinung, Adamo, und plötzlich fühlt Björn sich noch einsamer, als er es ohnehin schon ist. *** 2. Arzt entdeckt ein Herz: Harold trifft auf einer Familienfeier Nadim wieder, seinen Stiefbruder. Sie haben sich über die Jahre nicht häufig gesehen. Nadim hat im Ausland studiert und Harold ist ihm bei den wenigen Besuchen lieber aus dem Weg gegangen. Da Harold Arzt ist, sucht Nadim ihn mit einem peinlichen Leiden auf. Gelegenheit für Harold, sich für sein verschmähtes Herz zu rächen? *** Dies ist keine der typischen Arztstorys, aber ich finde, sie passt hierher: 3. Taubstumm? Mein neuer Kollege ist taubstumm, hat man mir jedenfalls gesagt. Meine Schwester ist taub, weshalb ich die Gebärdensprache beherrsche und ihm zur Einarbeitung zugewiesen werde. Der Mann soll ein Ass im Programmieren sein und wird in einer der Entwicklungsabteilungen arbeiten. Wir verstehen uns so gut, dass er schon bald das Büro mit mir teilt. Das gefällt mir zuerst auch sehr ... *** 4. Chirurgie ist Handarbeit: Dr. Pete Oberhand ist angesehener Chirurg und nicht mehr der jüngste. Dennoch wagt er sich eines Tages in den ,Goldenen Hirsch' und hofft, endlich mal wieder sexuellen Kontakt zu finden. Ausgerechnet Jakob Meistersänger erbarmt sich seiner und ist dabei nicht zimperlich. Gedemütigt verlässt Pete das Lokal, bekommt aber bald eine Chance sich zu rächen. *** 5. Ein Chirurg für Maggi: So lange ich in der Klinik arbeite bin ich in Dr. Justus Malmberger verliebt. Also genau fünf Jahre. Auf dem Schreibtisch des Doktors steht jedoch ein guter Grund, die Finger von ihm zu lassen: Ein Foto seiner Frau mit den beiden Kindern. Außerdem trägt er einen Ring am Finger. Anlässlich eines Arztbesuches blättere ich im Wartezimmer in einer Zeitschrift und traue meinen Augen kaum, als ich dort etwas überaus Interessantes finde.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Arztromane Band 4 (eBook, ePUB)
3,99 € *
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Arztromane, wie schon Oma sie heimlich las. Hier sind sie wieder und sie kommen mit Mann und Mann daher. Also Achtung! 1. Altenpfleger: Björn pflegt seit einem halben Jahr Karl, der inzwischen oft auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Der arme Kerl ist schon 95 Jahre alt, dabei aber munter wie ein Teenager. Oft plänkeln die beiden und haben ein festes Ritual entwickelt. Dann tritt der Nachbar in Erscheinung, Adamo, und plötzlich fühlt Björn sich noch einsamer, als er es ohnehin schon ist. *** 2. Arzt entdeckt ein Herz: Harold trifft auf einer Familienfeier Nadim wieder, seinen Stiefbruder. Sie haben sich über die Jahre nicht häufig gesehen. Nadim hat im Ausland studiert und Harold ist ihm bei den wenigen Besuchen lieber aus dem Weg gegangen. Da Harold Arzt ist, sucht Nadim ihn mit einem peinlichen Leiden auf. Gelegenheit für Harold, sich für sein verschmähtes Herz zu rächen? *** Dies ist keine der typischen Arztstorys, aber ich finde, sie passt hierher: 3. Taubstumm? Mein neuer Kollege ist taubstumm, hat man mir jedenfalls gesagt. Meine Schwester ist taub, weshalb ich die Gebärdensprache beherrsche und ihm zur Einarbeitung zugewiesen werde. Der Mann soll ein Ass im Programmieren sein und wird in einer der Entwicklungsabteilungen arbeiten. Wir verstehen uns so gut, dass er schon bald das Büro mit mir teilt. Das gefällt mir zuerst auch sehr ... *** 4. Chirurgie ist Handarbeit: Dr. Pete Oberhand ist angesehener Chirurg und nicht mehr der jüngste. Dennoch wagt er sich eines Tages in den ,Goldenen Hirsch' und hofft, endlich mal wieder sexuellen Kontakt zu finden. Ausgerechnet Jakob Meistersänger erbarmt sich seiner und ist dabei nicht zimperlich. Gedemütigt verlässt Pete das Lokal, bekommt aber bald eine Chance sich zu rächen. *** 5. Ein Chirurg für Maggi: So lange ich in der Klinik arbeite bin ich in Dr. Justus Malmberger verliebt. Also genau fünf Jahre. Auf dem Schreibtisch des Doktors steht jedoch ein guter Grund, die Finger von ihm zu lassen: Ein Foto seiner Frau mit den beiden Kindern. Außerdem trägt er einen Ring am Finger. Anlässlich eines Arztbesuches blättere ich im Wartezimmer in einer Zeitschrift und traue meinen Augen kaum, als ich dort etwas überaus Interessantes finde.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Der nonverbale Dialog
22,50 € *
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Wenn dem Patienten die Worte fehlen, die Artikulation durch körperliche Einschränkungen erschwert wird, ist die nonverbale Kommunikation die wichtigste Dialogebene zwischen Begleiter und Betroffenem. Die Körpersprache des Patienten zeigt Begleitern von Schwerkranken, Schlaganfall-, Komapatienten und Demenz-Betroffenen, wie sich der Patient fühlt, welche Bedürfnisse und welche Wünsche er hat. Aufmerksame Beobachtung im Rahmen einfühlsamer Begleitung ist die Grundlagen des nonverbalen Dialogs. Der bewusste Einsatz eigener körpersprachlicher Zeichen ist vielen professionellen Begleitern noch fremd. Dieses Buch bietet sowohl Übungen zur persönlichen Wahrnehmungssensibilisierung, als auch hilfreiche Beispiele zu praxisbezogenen Einsatzmöglichkeiten der nonverbalen Sprache im Alltag u.a. von Angehörigen, Pflegern, Ärzten, Therapeuten, Seelsorgern und Hospizhelfern.Erfahrungen als Kranken- und Sterbebegleiterin sowie wissenschaftliche Arbeiten zur Dialogfähigkeit von Menschen in Zeiten des Abschieds, der Krankheit und des Sterbens bilden die Grundlage zahlreicher Artikel und Bücher der Geisteswissenschaftlerin und Verhaltensforscherin Dr. Carola Otterstedt. Die im verlag modernes lernen veröffentlichten Bücher Der nonverbale Dialog und Der verbale Dialog beginnen dort, wo in der Praxis der Dialog mit scheinbar sprachlosen Patienten endet. Wie spricht man mit Komapatienten? Können diese Patienten uns überhaupt verstehen? Auf welche körpersprachlichen Zeichen muss ich achten, wenn ich mit dem Patienten kommuniziere? Welche nonverbalen Zeichen unterstützen den Dialog mit Schwerhörigen, mit Schlaganfallpatienten und mit von Demenz Betroffenen? Kontaktfreudige, kreative Angehörige und professionelle Begleiter spüren ganz intuitiv, wie sie mit dem Patienten kommunizieren können. Wollen wir aber mit allen Sinnen begreifen welche vielfältigen Dialogmöglichkeiten uns zur Verfügung stehen, dann können die in diesem Buch vorgestellten Übungen zur besonderen Sensibilisierung unserer Sinne, zur praxisbezogenen Selbst- und Fremdwahrnehmung hilfreich sein. Das Buch belässt die Thematik nicht im Beschreiben von Dialogformen. Carola Otterstedt schöpft aus ihrer langjährigen Lehrerfahrung, motiviert die Leser mit Hilfe der detailliert beschriebenen Übungen ihre Dialogfähigkeit bewusster zu erleben und im praktischen Alltag bereichernd einzusetzen. Kommunikation findet nicht in einem leeren Raum statt. Carola Otterstedt beschreibt erstmals anhand vielfältiger Beispiele, dass ein gelungener Dialog zwischen Patient, Angehörigen und Arzt auch immer von der Räumlichkeit und seiner Atmosphäre abhängt. Das Kapitel Der Dialog im Raum bietet konkrete Vorschläge zur Einrichtung von Praxisräumen sowie Arzt- bzw. Therapiezimmern in Kliniken. Die Autorin bringt Erfahrungen aus dem Bereich der Licht- und Farbgestaltung ein und zeigt u.a. auf, welche Raumstrukturen und -gestaltungen kommunikationsfördernd wirken können.Dieses Buch zeigt, dass der nonverbale Dialog kreativ und patientenorientiert, individuell gestaltet werden kann. Neben bereits bekannteren Formen, beispielsweise der Kunst- und Musiktherapie, stellt Carola Otterstedt auch Kommunikationsformen vor, die in Deutschland noch im Aufbau begriffen sind, den Dialog aber bereits verstärkt fördern: Tiergestützte Therapie, das Spiel- und Therapiesystem partico, Darstellung und Beschreibung von in der Pflege und Begleitung leicht einsetzbaren und hilfreichen Gebärden (nach der Deutschen Gebärdensprache). Das umfangreiche Literaturverzeichnis möchte die praktische Umsetzung der nonverbalen Kommunikation unterstützen und zu weiteren Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet motivieren.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Der nonverbale Dialog
23,20 € *
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Wenn dem Patienten die Worte fehlen, die Artikulation durch körperliche Einschränkungen erschwert wird, ist die nonverbale Kommunikation die wichtigste Dialogebene zwischen Begleiter und Betroffenem. Die Körpersprache des Patienten zeigt Begleitern von Schwerkranken, Schlaganfall-, Komapatienten und Demenz-Betroffenen, wie sich der Patient fühlt, welche Bedürfnisse und welche Wünsche er hat. Aufmerksame Beobachtung im Rahmen einfühlsamer Begleitung ist die Grundlagen des nonverbalen Dialogs. Der bewusste Einsatz eigener körpersprachlicher Zeichen ist vielen professionellen Begleitern noch fremd. Dieses Buch bietet sowohl Übungen zur persönlichen Wahrnehmungssensibilisierung, als auch hilfreiche Beispiele zu praxisbezogenen Einsatzmöglichkeiten der nonverbalen Sprache im Alltag u.a. von Angehörigen, Pflegern, Ärzten, Therapeuten, Seelsorgern und Hospizhelfern.Erfahrungen als Kranken- und Sterbebegleiterin sowie wissenschaftliche Arbeiten zur Dialogfähigkeit von Menschen in Zeiten des Abschieds, der Krankheit und des Sterbens bilden die Grundlage zahlreicher Artikel und Bücher der Geisteswissenschaftlerin und Verhaltensforscherin Dr. Carola Otterstedt. Die im verlag modernes lernen veröffentlichten Bücher Der nonverbale Dialog und Der verbale Dialog beginnen dort, wo in der Praxis der Dialog mit scheinbar sprachlosen Patienten endet. Wie spricht man mit Komapatienten? Können diese Patienten uns überhaupt verstehen? Auf welche körpersprachlichen Zeichen muss ich achten, wenn ich mit dem Patienten kommuniziere? Welche nonverbalen Zeichen unterstützen den Dialog mit Schwerhörigen, mit Schlaganfallpatienten und mit von Demenz Betroffenen? Kontaktfreudige, kreative Angehörige und professionelle Begleiter spüren ganz intuitiv, wie sie mit dem Patienten kommunizieren können. Wollen wir aber mit allen Sinnen begreifen welche vielfältigen Dialogmöglichkeiten uns zur Verfügung stehen, dann können die in diesem Buch vorgestellten Übungen zur besonderen Sensibilisierung unserer Sinne, zur praxisbezogenen Selbst- und Fremdwahrnehmung hilfreich sein. Das Buch belässt die Thematik nicht im Beschreiben von Dialogformen. Carola Otterstedt schöpft aus ihrer langjährigen Lehrerfahrung, motiviert die Leser mit Hilfe der detailliert beschriebenen Übungen ihre Dialogfähigkeit bewusster zu erleben und im praktischen Alltag bereichernd einzusetzen. Kommunikation findet nicht in einem leeren Raum statt. Carola Otterstedt beschreibt erstmals anhand vielfältiger Beispiele, dass ein gelungener Dialog zwischen Patient, Angehörigen und Arzt auch immer von der Räumlichkeit und seiner Atmosphäre abhängt. Das Kapitel Der Dialog im Raum bietet konkrete Vorschläge zur Einrichtung von Praxisräumen sowie Arzt- bzw. Therapiezimmern in Kliniken. Die Autorin bringt Erfahrungen aus dem Bereich der Licht- und Farbgestaltung ein und zeigt u.a. auf, welche Raumstrukturen und -gestaltungen kommunikationsfördernd wirken können.Dieses Buch zeigt, dass der nonverbale Dialog kreativ und patientenorientiert, individuell gestaltet werden kann. Neben bereits bekannteren Formen, beispielsweise der Kunst- und Musiktherapie, stellt Carola Otterstedt auch Kommunikationsformen vor, die in Deutschland noch im Aufbau begriffen sind, den Dialog aber bereits verstärkt fördern: Tiergestützte Therapie, das Spiel- und Therapiesystem partico, Darstellung und Beschreibung von in der Pflege und Begleitung leicht einsetzbaren und hilfreichen Gebärden (nach der Deutschen Gebärdensprache). Das umfangreiche Literaturverzeichnis möchte die praktische Umsetzung der nonverbalen Kommunikation unterstützen und zu weiteren Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet motivieren.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Der nonverbale Dialog
32,90 CHF *
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Wenn dem Patienten die Worte fehlen, die Artikulation durch körperliche Einschränkungen erschwert wird, ist die nonverbale Kommunikation die wichtigste Dialogebene zwischen Begleiter und Betroffenem. Die Körpersprache des Patienten zeigt Begleitern von Schwerkranken, Schlaganfall-, Komapatienten und Demenz-Betroffenen, wie sich der Patient fühlt, welche Bedürfnisse und welche Wünsche er hat. Aufmerksame Beobachtung im Rahmen einfühlsamer Begleitung ist die Grundlagen des nonverbalen Dialogs. Der bewusste Einsatz eigener körpersprachlicher Zeichen ist vielen professionellen Begleitern noch fremd. Dieses Buch bietet sowohl Übungen zur persönlichen Wahrnehmungssensibilisierung, als auch hilfreiche Beispiele zu praxisbezogenen Einsatzmöglichkeiten der nonverbalen Sprache im Alltag u.a. von Angehörigen, Pflegern, Ärzten, Therapeuten, Seelsorgern und Hospizhelfern.Erfahrungen als Kranken- und Sterbebegleiterin sowie wissenschaftliche Arbeiten zur Dialogfähigkeit von Menschen in Zeiten des Abschieds, der Krankheit und des Sterbens bilden die Grundlage zahlreicher Artikel und Bücher der Geisteswissenschaftlerin und Verhaltensforscherin Dr. Carola Otterstedt. Die im verlag modernes lernen veröffentlichten Bücher Der nonverbale Dialog und Der verbale Dialog beginnen dort, wo in der Praxis der Dialog mit scheinbar sprachlosen Patienten endet. Wie spricht man mit Komapatienten? Können diese Patienten uns überhaupt verstehen? Auf welche körpersprachlichen Zeichen muss ich achten, wenn ich mit dem Patienten kommuniziere? Welche nonverbalen Zeichen unterstützen den Dialog mit Schwerhörigen, mit Schlaganfallpatienten und mit von Demenz Betroffenen? Kontaktfreudige, kreative Angehörige und professionelle Begleiter spüren ganz intuitiv, wie sie mit dem Patienten kommunizieren können. Wollen wir aber mit allen Sinnen begreifen welche vielfältigen Dialogmöglichkeiten uns zur Verfügung stehen, dann können die in diesem Buch vorgestellten Übungen zur besonderen Sensibilisierung unserer Sinne, zur praxisbezogenen Selbst- und Fremdwahrnehmung hilfreich sein. Das Buch belässt die Thematik nicht im Beschreiben von Dialogformen. Carola Otterstedt schöpft aus ihrer langjährigen Lehrerfahrung, motiviert die Leser mit Hilfe der detailliert beschriebenen Übungen ihre Dialogfähigkeit bewusster zu erleben und im praktischen Alltag bereichernd einzusetzen. Kommunikation findet nicht in einem leeren Raum statt. Carola Otterstedt beschreibt erstmals anhand vielfältiger Beispiele, dass ein gelungener Dialog zwischen Patient, Angehörigen und Arzt auch immer von der Räumlichkeit und seiner Atmosphäre abhängt. Das Kapitel Der Dialog im Raum bietet konkrete Vorschläge zur Einrichtung von Praxisräumen sowie Arzt- bzw. Therapiezimmern in Kliniken. Die Autorin bringt Erfahrungen aus dem Bereich der Licht- und Farbgestaltung ein und zeigt u.a. auf, welche Raumstrukturen und -gestaltungen kommunikationsfördernd wirken können.Dieses Buch zeigt, dass der nonverbale Dialog kreativ und patientenorientiert, individuell gestaltet werden kann. Neben bereits bekannteren Formen, beispielsweise der Kunst- und Musiktherapie, stellt Carola Otterstedt auch Kommunikationsformen vor, die in Deutschland noch im Aufbau begriffen sind, den Dialog aber bereits verstärkt fördern: Tiergestützte Therapie, das Spiel- und Therapiesystem partico, Darstellung und Beschreibung von in der Pflege und Begleitung leicht einsetzbaren und hilfreichen Gebärden (nach der Deutschen Gebärdensprache). Das umfangreiche Literaturverzeichnis möchte die praktische Umsetzung der nonverbalen Kommunikation unterstützen und zu weiteren Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet motivieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Tommys Gebärdenwelt 2 - Das Gebärdensprachbuch
36,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Lernen Sie die Gebärdensprache auf 220 Seiten im DIN A4 Format, voll mit erstklassigen Gebärdenfotos und den bei Kindern so beliebten Bildern aus der 2. CD-ROM Tommys Gebärdenwelt 2. Fast alle Begriffe der CD-ROM von A wie abtrocknen bis Z wie Zirkel finden Sie im Buch wieder. Warum Tommys Gebärdenwelt 2 auch als Buch? Viele Eltern, Lehrer und Therapeuten fragten mich nach Begleitmaterial zur CD-ROM 'Tommys Gebärdenwelt 2', um mit den Kindern, auch nach der Zeit am PC, Gebärden wiederholen und lernen zu können. Es gibt natürlich auch viele Eltern, die keinen PC besitzen, sie können nun mit Tommys Gebärdenwelt 2- dem Buch - die Kommunikation in Gebärdensprache lernen. Die Zeichnungen im Buch können die Kindern selbst farbig ausmalen. So ist es auch noch ein Malbuch. Der Vorteil vom Buch: Sie können es überall unabhängig vom PC benutzen. Zusätzlich sind jedem Wort die Pronomen zugeordnet und können von den Kindern nebenbei noch gelernt werden. Folgende Themenbereiche werden entsprechend der zugehörigen CD-ROM behandelt: Wohnzimmer, Kindergarten, Schule, Büro, Kirche, Arzt, Jahreszeiten, Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Eigenschaften, Tätigkeiten, Zahlen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Der nonverbale Dialog
23,20 € *
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Wenn dem Patienten die Worte fehlen, die Artikulation durch körperliche Einschränkungen erschwert wird, ist die nonverbale Kommunikation die wichtigste Dialogebene zwischen Begleiter und Betroffenem. Die Körpersprache des Patienten zeigt Begleitern von Schwerkranken, Schlaganfall-, Komapatienten und Demenz-Betroffenen, wie sich der Patient fühlt, welche Bedürfnisse und welche Wünsche er hat. Aufmerksame Beobachtung im Rahmen einfühlsamer Begleitung ist die Grundlagen des nonverbalen Dialogs. Der bewusste Einsatz eigener körpersprachlicher Zeichen ist vielen professionellen Begleitern noch fremd. Dieses Buch bietet sowohl Übungen zur persönlichen Wahrnehmungssensibilisierung, als auch hilfreiche Beispiele zu praxisbezogenen Einsatzmöglichkeiten der nonverbalen Sprache im Alltag u.a. von Angehörigen, Pflegern, Ärzten, Therapeuten, Seelsorgern und Hospizhelfern.Erfahrungen als Kranken- und Sterbebegleiterin sowie wissenschaftliche Arbeiten zur Dialogfähigkeit von Menschen in Zeiten des Abschieds, der Krankheit und des Sterbens bilden die Grundlage zahlreicher Artikel und Bücher der Geisteswissenschaftlerin und Verhaltensforscherin Dr. Carola Otterstedt. Die im verlag modernes lernen veröffentlichten Bücher Der nonverbale Dialog und Der verbale Dialog beginnen dort, wo in der Praxis der Dialog mit scheinbar sprachlosen Patienten endet. Wie spricht man mit Komapatienten? Können diese Patienten uns überhaupt verstehen? Auf welche körpersprachlichen Zeichen muss ich achten, wenn ich mit dem Patienten kommuniziere? Welche nonverbalen Zeichen unterstützen den Dialog mit Schwerhörigen, mit Schlaganfallpatienten und mit von Demenz Betroffenen? Kontaktfreudige, kreative Angehörige und professionelle Begleiter spüren ganz intuitiv, wie sie mit dem Patienten kommunizieren können. Wollen wir aber mit allen Sinnen begreifen welche vielfältigen Dialogmöglichkeiten uns zur Verfügung stehen, dann können die in diesem Buch vorgestellten Übungen zur besonderen Sensibilisierung unserer Sinne, zur praxisbezogenen Selbst- und Fremdwahrnehmung hilfreich sein. Das Buch belässt die Thematik nicht im Beschreiben von Dialogformen. Carola Otterstedt schöpft aus ihrer langjährigen Lehrerfahrung, motiviert die Leser mit Hilfe der detailliert beschriebenen Übungen ihre Dialogfähigkeit bewusster zu erleben und im praktischen Alltag bereichernd einzusetzen. Kommunikation findet nicht in einem leeren Raum statt. Carola Otterstedt beschreibt erstmals anhand vielfältiger Beispiele, dass ein gelungener Dialog zwischen Patient, Angehörigen und Arzt auch immer von der Räumlichkeit und seiner Atmosphäre abhängt. Das Kapitel Der Dialog im Raum bietet konkrete Vorschläge zur Einrichtung von Praxisräumen sowie Arzt- bzw. Therapiezimmern in Kliniken. Die Autorin bringt Erfahrungen aus dem Bereich der Licht- und Farbgestaltung ein und zeigt u.a. auf, welche Raumstrukturen und -gestaltungen kommunikationsfördernd wirken können.Dieses Buch zeigt, dass der nonverbale Dialog kreativ und patientenorientiert, individuell gestaltet werden kann. Neben bereits bekannteren Formen, beispielsweise der Kunst- und Musiktherapie, stellt Carola Otterstedt auch Kommunikationsformen vor, die in Deutschland noch im Aufbau begriffen sind, den Dialog aber bereits verstärkt fördern: Tiergestützte Therapie, das Spiel- und Therapiesystem partico, Darstellung und Beschreibung von in der Pflege und Begleitung leicht einsetzbaren und hilfreichen Gebärden (nach der Deutschen Gebärdensprache). Das umfangreiche Literaturverzeichnis möchte die praktische Umsetzung der nonverbalen Kommunikation unterstützen und zu weiteren Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet motivieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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Tommys Gebärdenwelt 2 - Das Gebärdensprachbuch
28,30 € *
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Lernen Sie die Gebärdensprache auf 220 Seiten im DIN A4 Format, voll mit erstklassigen Gebärdenfotos und den bei Kindern so beliebten Bildern aus der 2. CD-ROM Tommys Gebärdenwelt 2. Fast alle Begriffe der CD-ROM von A wie abtrocknen bis Z wie Zirkel finden Sie im Buch wieder. Warum Tommys Gebärdenwelt 2 auch als Buch? Viele Eltern, Lehrer und Therapeuten fragten mich nach Begleitmaterial zur CD-ROM 'Tommys Gebärdenwelt 2', um mit den Kindern, auch nach der Zeit am PC, Gebärden wiederholen und lernen zu können. Es gibt natürlich auch viele Eltern, die keinen PC besitzen, sie können nun mit Tommys Gebärdenwelt 2- dem Buch - die Kommunikation in Gebärdensprache lernen. Die Zeichnungen im Buch können die Kindern selbst farbig ausmalen. So ist es auch noch ein Malbuch. Der Vorteil vom Buch: Sie können es überall unabhängig vom PC benutzen. Zusätzlich sind jedem Wort die Pronomen zugeordnet und können von den Kindern nebenbei noch gelernt werden. Folgende Themenbereiche werden entsprechend der zugehörigen CD-ROM behandelt: Wohnzimmer, Kindergarten, Schule, Büro, Kirche, Arzt, Jahreszeiten, Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Eigenschaften, Tätigkeiten, Zahlen

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Der nonverbale Dialog
23,20 € *
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Wenn dem Patienten die Worte fehlen, die Artikulation durch körperliche Einschränkungen erschwert wird, ist die nonverbale Kommunikation die wichtigste Dialogebene zwischen Begleiter und Betroffenem. Die Körpersprache des Patienten zeigt Begleitern von Schwerkranken, Schlaganfall-, Komapatienten und Demenz-Betroffenen, wie sich der Patient fühlt, welche Bedürfnisse und welche Wünsche er hat. Aufmerksame Beobachtung im Rahmen einfühlsamer Begleitung ist die Grundlagen des nonverbalen Dialogs. Der bewusste Einsatz eigener körpersprachlicher Zeichen ist vielen professionellen Begleitern noch fremd. Dieses Buch bietet sowohl Übungen zur persönlichen Wahrnehmungssensibilisierung, als auch hilfreiche Beispiele zu praxisbezogenen Einsatzmöglichkeiten der nonverbalen Sprache im Alltag u.a. von Angehörigen, Pflegern, Ärzten, Therapeuten, Seelsorgern und Hospizhelfern.Erfahrungen als Kranken- und Sterbebegleiterin sowie wissenschaftliche Arbeiten zur Dialogfähigkeit von Menschen in Zeiten des Abschieds, der Krankheit und des Sterbens bilden die Grundlage zahlreicher Artikel und Bücher der Geisteswissenschaftlerin und Verhaltensforscherin Dr. Carola Otterstedt. Die im verlag modernes lernen veröffentlichten Bücher Der nonverbale Dialog und Der verbale Dialog beginnen dort, wo in der Praxis der Dialog mit scheinbar sprachlosen Patienten endet. Wie spricht man mit Komapatienten? Können diese Patienten uns überhaupt verstehen? Auf welche körpersprachlichen Zeichen muss ich achten, wenn ich mit dem Patienten kommuniziere? Welche nonverbalen Zeichen unterstützen den Dialog mit Schwerhörigen, mit Schlaganfallpatienten und mit von Demenz Betroffenen? Kontaktfreudige, kreative Angehörige und professionelle Begleiter spüren ganz intuitiv, wie sie mit dem Patienten kommunizieren können. Wollen wir aber mit allen Sinnen begreifen welche vielfältigen Dialogmöglichkeiten uns zur Verfügung stehen, dann können die in diesem Buch vorgestellten Übungen zur besonderen Sensibilisierung unserer Sinne, zur praxisbezogenen Selbst- und Fremdwahrnehmung hilfreich sein. Das Buch belässt die Thematik nicht im Beschreiben von Dialogformen. Carola Otterstedt schöpft aus ihrer langjährigen Lehrerfahrung, motiviert die Leser mit Hilfe der detailliert beschriebenen Übungen ihre Dialogfähigkeit bewusster zu erleben und im praktischen Alltag bereichernd einzusetzen. Kommunikation findet nicht in einem leeren Raum statt. Carola Otterstedt beschreibt erstmals anhand vielfältiger Beispiele, dass ein gelungener Dialog zwischen Patient, Angehörigen und Arzt auch immer von der Räumlichkeit und seiner Atmosphäre abhängt. Das Kapitel Der Dialog im Raum bietet konkrete Vorschläge zur Einrichtung von Praxisräumen sowie Arzt- bzw. Therapiezimmern in Kliniken. Die Autorin bringt Erfahrungen aus dem Bereich der Licht- und Farbgestaltung ein und zeigt u.a. auf, welche Raumstrukturen und -gestaltungen kommunikationsfördernd wirken können.Dieses Buch zeigt, dass der nonverbale Dialog kreativ und patientenorientiert, individuell gestaltet werden kann. Neben bereits bekannteren Formen, beispielsweise der Kunst- und Musiktherapie, stellt Carola Otterstedt auch Kommunikationsformen vor, die in Deutschland noch im Aufbau begriffen sind, den Dialog aber bereits verstärkt fördern: Tiergestützte Therapie, das Spiel- und Therapiesystem partico, Darstellung und Beschreibung von in der Pflege und Begleitung leicht einsetzbaren und hilfreichen Gebärden (nach der Deutschen Gebärdensprache). Das umfangreiche Literaturverzeichnis möchte die praktische Umsetzung der nonverbalen Kommunikation unterstützen und zu weiteren Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet motivieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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